Was Sie in diesem Abschnitt lernen

In diesem Abschnitt lernen Sie Proton Lumo kennen. Lumo ist ein KI-Assistent des Unternehmens Proton und wird mit einem besonderen Schwerpunkt auf Datenschutz angeboten.

Sie erfahren:

  • was Lumo ist,
  • wodurch sich Lumo von vielen bekannten KI-Assistenten unterscheidet,
  • wie Sie Lumo öffnen,
  • wie Sie Lumo ohne Konto oder mit einem kostenlosen Proton-Konto verwenden,
  • wie Sie eine erste Nachricht senden,
  • welche Modelle und Antwortmodi angeboten werden,
  • wie Lumo Ihre Chatverläufe schützt,
  • welche zusätzlichen Funktionen vorhanden sind,
  • welche Grenzen trotz der Datenschutzfunktionen bestehen,
  • welche Informationen Sie weiterhin nicht eingeben sollten.

Aktualitätsstand dieses Abschnitts: 7. August 2026

Proton entwickelt Lumo laufend weiter. Funktionen, Modelle und Nutzungslimits können sich deshalb verändern. Die Angaben in diesem Abschnitt wurden anhand der aktuellen offiziellen Proton-Dokumentation geprüft.


1. Was ist Proton Lumo?

Lumo ist ein KI-Assistent von Proton. Sie können Lumo ähnlich wie ChatGPT oder Claude verwenden: Sie schreiben eine Frage oder Aufgabe und erhalten darauf eine von einer KI erzeugte Antwort.

Lumo kann beispielsweise:

  • Fragen beantworten,
  • Texte erstellen und überarbeiten,
  • längere Inhalte zusammenfassen,
  • Texte übersetzen,
  • bei Ideen und Planungen helfen,
  • Programmcode erklären,
  • Dateien und Bilder untersuchen,
  • Bilder erstellen und bearbeiten,
  • aktuelle Informationen im Internet suchen.

Mit Lumo 2.0 hat Proton unter anderem leistungsfähigere Modelle, einen ausführlicheren Denkmodus, Bildfunktionen, eine verbesserte Websuche und Erinnerungen eingeführt.

Wie bei anderen KI-Assistenten gilt trotzdem:

Lumo kann Fehler machen.

Eine gut formulierte Antwort ist nicht automatisch richtig. Zahlen, Namen, Termine, Quellen und wichtige fachliche Aussagen müssen weiterhin geprüft werden.


2. Warum wird Lumo in diesem Kurs behandelt?

Lumo unterscheidet sich vor allem durch die Datenschutzregeln, die Proton für den Dienst festgelegt hat.

Proton gibt an, dass Lumo:

  • Ihre Chats nicht zum Training seiner KI-Modelle verwendet,
  • keine normalen Protokolle Ihrer Fragen und Antworten führt,
  • Ihre Daten nicht an externe KI-Modellanbieter weitergibt,
  • die verwendeten KI-Modelle auf Servern betreibt, die Proton kontrolliert,
  • gespeicherte Chatverläufe mit Zero-Access-Verschlüsselung schützt.

Das macht Lumo zu einer interessanten Alternative für Nutzer, die weniger Datensammlung und mehr Kontrolle über ihre Chatverläufe wünschen.

Wichtig ist aber die Formulierung:

Lumo ist datenschutzorientierter – nicht automatisch für jede Art von Information freigegeben.


3. Lumo ist weiterhin ein Cloud-Dienst

Lumo läuft nicht vollständig auf Ihrem eigenen Computer.

Wenn Sie eine Nachricht an Lumo senden, wird diese über das Internet an Proton übertragen und dort durch das KI-System verarbeitet.

Das bedeutet:

  • Ihre aktuelle Nachricht verlässt Ihr Gerät,
  • eine Internetverbindung wird benötigt,
  • Proton verarbeitet die Nachricht auf seinen Servern,
  • Lumo ist keine lokale KI.

Der Unterschied zu vielen anderen Cloud-KI-Diensten liegt darin, wie Proton nach eigener Darstellung mit diesen Daten umgeht. Nach der Verarbeitung einer Anfrage werden die dazugehörigen Verarbeitungsdaten laut Proton gelöscht. Proton führt außerdem keine normalen Inhaltsprotokolle der Frage und Antwort.

Eine vollständig lokale KI lernen Sie später im Kurs mit LM Studio kennen.


4. Was bedeutet „keine Nutzung zum Training“?

Viele Nutzer verwechseln zwei Dinge:

  • Die KI verarbeitet eine Nachricht, um eine Antwort zu erstellen.
  • Die Nachricht wird später verwendet, um zukünftige KI-Modelle zu trainieren.

Das ist nicht dasselbe.

Lumo muss Ihre Nachricht zunächst verarbeiten, sonst könnte der Dienst nicht antworten.

Proton gibt jedoch an, dass Ihre Lumo-Unterhaltungen nicht für das Training der KI-Modelle verwendet werden.

Das ist ein wichtiger Datenschutzvorteil.

Es bedeutet jedoch nicht, dass Sie deshalb beliebige vertrauliche Informationen eingeben dürfen.


5. Was bedeutet Zero-Access-Verschlüsselung?

Wenn Sie mit einem Proton-Konto angemeldet sind, kann Lumo Ihre Chatverläufe speichern, damit Sie diese später wieder öffnen können.

Diese gespeicherten Verläufe werden laut Proton mit Zero-Access-Verschlüsselung geschützt.

Vereinfacht bedeutet das:

Ihre gespeicherten Chats werden verschlüsselt, und Proton gibt an, den gespeicherten Inhalt selbst nicht lesen zu können.

Sie können den Verlauf über Ihr Proton-Konto wieder aufrufen.

Wichtig ist die Unterscheidung:

  • Während der aktuellen Anfrage muss Lumo den Inhalt verarbeiten können.
  • Der später gespeicherte Chatverlauf wird besonders verschlüsselt.

Zero-Access-Verschlüsselung bedeutet also nicht, dass das KI-System Ihre Nachricht niemals verarbeitet.


6. Lumo ohne Konto verwenden

Lumo kann auch ohne Proton-Konto ausprobiert werden.

Öffnen Sie dazu die offizielle Internetseite:

https://lumo.proton.me

Proton bietet einen eingeschränkten Gastzugang an, bei dem Sie direkt einen Chat beginnen können.

Der Gastzugang eignet sich beispielsweise für:

  • einen ersten Test,
  • allgemeine Fragen,
  • eine einmalige kurze Aufgabe,
  • Nutzer, die kein zusätzliches Konto erstellen möchten.

Bei der Gastnutzung wird der Chat nach dem Ende der Sitzung laut Proton nicht als persönlicher Chatverlauf gespeichert.

Benötigen Sie eine Antwort später noch, müssen Sie das Ergebnis vorher selbst in einem geeigneten Programm speichern.


7. Lumo Free mit Proton-Konto

Mit einem kostenlosen Proton-Konto erhalten Sie mehr Funktionen als im Gastzugang.

Lumo Free bietet aktuell unter anderem:

  • mehr Nachrichten als der Gastzugang,
  • einen gespeicherten Chatverlauf,
  • begrenzte Nutzung des leistungsfähigeren Max-Modells,
  • begrenzte Bilderstellung,
  • ein Projekt.

Der gespeicherte Verlauf wird laut Proton mit Zero-Access-Verschlüsselung geschützt.

Für diesen Kurs reicht grundsätzlich:

  • der Gastzugang,
  • oder Lumo Free.

Ein kostenpflichtiges Abonnement ist für die grundlegenden Übungen nicht erforderlich.


8. Persönliches Konto und Unternehmenskonto unterscheiden

Ein persönliches kostenloses Proton-Konto ist nicht automatisch ein freigegebenes Unternehmenskonto.

Das gilt auch dann, wenn Sie bei der Anmeldung eine dienstliche E-Mail-Adresse verwenden.

Für Organisationen bietet Proton eigene Lumo-Angebote mit Verwaltungsfunktionen an.

Für betriebliche Aufgaben muss deshalb weiterhin geklärt sein:

  • Ist Lumo durch die Organisation freigegeben?
  • Welche Kontoart darf verwendet werden?
  • Welche Daten dürfen verarbeitet werden?
  • Dürfen Dateien hochgeladen werden?
  • Darf die Websuche verwendet werden?

Die Datenschutzfunktionen eines Produktes ersetzen keine betriebliche Freigabe.


Lumo öffnen und die erste Nachricht senden

9. Lumo öffnen

Öffnen Sie in Ihrem Browser:

https://lumo.proton.me

Prüfen Sie die Internetadresse, bevor Sie Zugangsdaten eingeben.

Anschließend können Sie:

  • direkt als Gast beginnen,
  • sich mit einem bestehenden Proton-Konto anmelden,
  • ein kostenloses Proton-Konto erstellen.

Verwenden Sie nur die Zugangsmöglichkeit, die für den Kurs oder durch Ihre Organisation vorgesehen ist. Proton nennt lumo.proton.me als offiziellen Webzugang.


10. Die Oberfläche

Lumo besitzt eine klassische KI-Chatoberfläche.

Je nach Konto und Fenstergröße finden Sie dort unter anderem:

  • das Eingabefeld,
  • frühere Chats,
  • einen neuen Chat,
  • die Auswahl des KI-Modells,
  • die Auswahl des Antwortmodus,
  • Funktionen für Dateien und Bilder,
  • weitere Werkzeuge.

Sie müssen nicht alle Funktionen sofort verwenden.

Für die erste Übung benötigen Sie nur:

  • einen neuen Chat,
  • das Eingabefeld,
  • die Senden-Schaltfläche.

11. Die erste Nachricht

Geben Sie folgende ungefährliche Aufgabe ein:

1:1 kopierbar – keine Anpassung erforderlich

Erklären Sie in höchstens fünf Sätzen, was eine lokale KI von einer Cloud-KI unterscheidet. Verwenden Sie einfache deutsche Sprache.

Senden Sie die Nachricht.

Lumo reagiert anschließend im selben Chat. Weitere Fragen können direkt darunter gestellt werden. Proton beschreibt diesen Ablauf als normale Verwendung des Lumo-Chats.


12. Die Antwort prüfen

Lesen Sie die Antwort vollständig.

Prüfen Sie:

  • Hat Lumo erklärt, dass eine lokale KI auf dem eigenen Gerät arbeiten kann?
  • Hat Lumo erklärt, dass eine Cloud-KI Daten über das Internet verarbeitet?
  • Wurde die gewünschte Länge eingehalten?
  • Enthält die Antwort absolute Aussagen wie „lokale KI ist immer sicher“?
  • Können Sie die Erklärung selbst nachvollziehen?

Auch bei einer einfachen Frage kann eine KI ungenau antworten.


13. Eine Folgefrage stellen

Bleiben Sie im selben Chat und schreiben Sie:

1:1 kopierbar – keine Anpassung erforderlich

Nennen Sie nun jeweils zwei Vorteile und zwei Nachteile einer lokalen KI und einer Cloud-KI.

Prüfen Sie anschließend:

  • Sind tatsächlich jeweils zwei Vor- und Nachteile vorhanden?
  • Sind die Aussagen nachvollziehbar?
  • Behauptet Lumo, dass eine der beiden Lösungen grundsätzlich immer besser ist?
  • Werden Datenschutz und Antwortqualität getrennt betrachtet?

Modelle und Antwortmodi

14. Lite und Max

Lumo 2.0 bietet aktuell zwei Modellvarianten:

Lumo 2.0 Lite ist für alltägliche Aufgaben vorgesehen, beispielsweise allgemeine Fragen, Schreiben und Zusammenfassen.

Lumo 2.0 Max ist leistungsfähiger und für komplexere Aufgaben gedacht.

Beide Modelle stehen grundsätzlich allen Nutzern zur Verfügung. Bei kostenlosen Konten ist Max stärker begrenzt. Wird das Max-Limit erreicht, kann Lumo automatisch zu Lite wechseln.

Für normale Aufgaben müssen Sie nicht grundsätzlich Max verwenden.


15. Fast und Thinking

Zusätzlich gibt es zwei Antwortmodi:

Fast legt den Schwerpunkt auf eine schnelle Antwort.

Thinking nimmt mehr Zeit für eine ausführlichere Bearbeitung und eignet sich eher für komplexe oder mehrstufige Aufgaben.

Thinking bedeutet nicht, dass die Antwort garantiert richtig ist.

Auch eine ausführlichere Antwort kann:

  • falsche Informationen enthalten,
  • eine Anforderung übersehen,
  • ungeprüfte Schlussfolgerungen ziehen.

16. Modell und Modus auswählen

Die Auswahl befindet sich aktuell unterhalb des Chatfensters auf der rechten Seite.

Dort können Sie zwischen:

  • Lite und Max,
  • Fast und Thinking

wechseln.

Für eine normale kurze Frage reicht beispielsweise:

Lite + Fast

Für einen schwierigeren Vergleich können Sie ausprobieren:

Max + Thinking

Nutzen Sie für einfache Aufgaben nicht unnötig den aufwendigsten Modus.


17. Eine Antwort mit zwei Modi vergleichen

Verwenden Sie folgende Aufgabe zunächst mit Fast:

1:1 kopierbar – keine Anpassung erforderlich

Vergleichen Sie eine datenschutzorientierte Cloud-KI mit einer lokalen KI. Nennen Sie jeweils drei Vorteile.

Lesen Sie die Antwort.

Wechseln Sie anschließend zu Thinking und stellen Sie dieselbe Aufgabe erneut.

Vergleichen Sie:

  • Welche Antwort ist verständlicher?
  • Welche ist ausführlicher?
  • Gibt es sachliche Unterschiede?
  • Enthält eine Antwort mehr unbelegte Aussagen?
  • War Thinking für diese Aufgabe tatsächlich notwendig?

Die längere Antwort ist nicht automatisch die bessere.


Websuche, Bilder und Dateien

18. Aktuelle Informationen mit Websuche

Lumo 2.0 kann aktuelle Informationen aus dem Internet abrufen und Quellen in den Antworten anzeigen. Proton hat die Websuche mit Lumo 2.0 deutlich erweitert.

Eine Websuche kann sinnvoll sein für:

  • aktuelle Nachrichten,
  • aktuelle Produktfunktionen,
  • Preise,
  • aktuelle Softwareversionen,
  • neue Ereignisse.

Für Aufgaben wie:

Formulieren Sie diesen Satz freundlicher.

ist keine Websuche erforderlich.

Datenschutz beachten

Eine Websuche erzeugt einen zusätzlichen Datenfluss.

Verwenden Sie deshalb keine geheimen Projektnamen, Kundendaten oder anderen vertraulichen Angaben als Suchbegriffe.


19. Bilder und Dateien

Lumo kann aktuell Bilder und Dateien gemeinsam mit Text in einem Chat verarbeiten.

Sie können beispielsweise:

  • ein Bild untersuchen lassen,
  • eine Datei analysieren,
  • ein Bild erzeugen,
  • ein vorhandenes Bild bearbeiten.

Proton gibt an, dass gespeicherte Bilder und hochgeladene Dateien ebenfalls durch Zero-Access-Verschlüsselung geschützt werden.

Das bedeutet trotzdem nicht, dass jede Datei hochgeladen werden darf.

Prüfen Sie vor einem Upload:

  • Ist die Datei für die Nutzung freigegeben?
  • Enthält sie persönliche Daten?
  • Enthält sie vertrauliche Unternehmensinformationen?
  • Reicht ein kleinerer Ausschnitt?
  • Ist es wirklich die richtige Datei?

Dateien, Bilder und Websuchen werden später im Kurs noch dienstübergreifend verglichen.


Was Lumo besonders macht – und was nicht

20. Datenschutzvorteile

Nach den aktuellen Proton-Angaben sprechen insbesondere folgende Punkte für Lumo:

  • keine Verwendung der Chats für Modelltraining,
  • keine normalen Inhaltsprotokolle der Unterhaltungen,
  • Verarbeitung auf von Proton kontrollierten Servern,
  • keine Weitergabe der normalen Chatdaten an externe KI-Modellplattformen,
  • Zero-Access-Verschlüsselung gespeicherter Chatverläufe.

Damit verfolgt Lumo ein deutlich anderes Datenschutzmodell als viele klassische persönliche KI-Dienste.


21. Grenzen

Trotzdem sollten Sie Lumo nicht mit einer vollständig lokalen KI verwechseln.

Bei einer normalen Lumo-Nutzung:

  • verlässt Ihre Nachricht das Gerät,
  • wird sie auf Proton-Systemen verarbeitet,
  • benötigen Sie eine Internetverbindung,
  • können Zusatzfunktionen weitere Daten verarbeiten.

Außerdem kann Lumo wie andere KI-Systeme:

  • falsche Angaben machen,
  • Informationen erfinden,
  • Zahlen verwechseln,
  • Quellen falsch deuten,
  • aktuelle Informationen ohne Websuche nicht kennen.

Datenschutz und Antwortqualität sind zwei getrennte Fragen.


22. Typische Missverständnisse

„Lumo ist verschlüsselt, also läuft es lokal.“

Nein. Lumo ist ein Cloud-Dienst.

„Lumo nutzt meine Chats nicht zum Training, also wird meine Nachricht überhaupt nicht verarbeitet.“

Nein. Die aktuelle Nachricht muss verarbeitet werden, damit Lumo antworten kann.

„Zero-Access-Verschlüsselung bedeutet, dass Proton meine aktuelle Frage technisch nie verarbeiten kann.“

Nein. Sie betrifft insbesondere den gespeicherten Verlauf.

„Lumo ist datenschutzorientiert, also darf ich beliebige Unternehmensdaten eingeben.“

Nein. Dafür ist weiterhin eine betriebliche Freigabe erforderlich.

„Thinking liefert immer eine richtige Antwort.“

Nein. Thinking verändert die Art der Bearbeitung, nicht die grundsätzliche Fehleranfälligkeit von KI.


Datenschutz- und Sicherheitsregeln

Auch bei Lumo sollten Sie niemals eingeben:

  • Passwörter,
  • Anmeldecodes,
  • Wiederherstellungscodes,
  • private Schlüssel,
  • API-Schlüssel,
  • geheime Zugangslinks.

Nicht freigegebene:

  • Kundeninformationen,
  • Personaldaten,
  • Gesundheitsdaten,
  • Verträge,
  • interne Geschäftszahlen,
  • Geschäftsgeheimnisse

gehören ebenfalls nicht in den Chat.

Proton positioniert Lumo ausdrücklich als datenschutzorientierten Dienst. Das bedeutet jedoch nicht, dass die individuellen Regeln Ihrer Organisation außer Kraft gesetzt werden.


 

Merksatz

Lumo verbindet eine klassische Cloud-KI mit stärkeren Datenschutzmaßnahmen: Proton verwendet Chats laut eigener Dokumentation nicht zum Training und schützt gespeicherte Verläufe besonders. Ihre aktuelle Anfrage wird trotzdem online verarbeitet – deshalb bleiben Datenminimierung, Freigabe und Kontrolle notwendig.

Last modified: Tuesday, 8 September 2026, 1:35 PM